Frauenstammtisch

Dialog – miteinander reden und gemeinsam Lösungen für die drängenden Probleme suchen. Diskutieren Sie mit uns, erzählen Sie uns, was Ihnen wichtig ist. Finden Sie uns gut, erzählen Sie es weiter, haben Sie Kritik, dann reden Sie mit uns!

Lassen Sie uns IHRE Themen besprechen und über IHRE Sorgen reden – bei den Freien Wählern – Bürger für Bürger! Ich freue mich auf Ihre Anregungen und den Austausch.

Herzliche Grüße

Silvia Zschocke

Stadtverordnete FREIE WÄHLER Mörfelden-Walldorf e.V.   –  Stellv. Vorsitzende FREIE WÄHLER Mörfelden-Walldorf e.V.

2026

Warum Kommunalpolitik wichtig ist: Entscheidungen auf kommunaler Ebene beeinflussen unseren Alltag – von Müllabfuhr über Kitas bis hin zum ÖPNV. Die offenen Gespräche richten sich besonders an Themen, die Familien und Frauen betreffen: Betreuungsplätze, Personalengpässe und deren Auswirkungen auf Gleichstellung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Darüber hinaus sprechen wir über das Sicherheitsgefühl von Frauen durch zunehmende Angsträume und Fragen rund um die sich in den letzten Jahren veränderte Situation.

Termine 2026:

Datum  Ort Zusatzhinweis
Donnerstag, 12. März 2026, ab 15:30 Uhr Wochenmarktplatz Walldorf  
Donnerstag, 05. März 2026, ab 15:30 Uhr Wochenmarktplatz Walldorf World-Women-Day: Beim Termin am 5. März beziehen wir auch die Perspektiven zum Weltfrauentag (8. März) mit ein. Im Rahmen der Aktionen rund um den Weltfrauentag in Frankfurt und weiteren Städten stehen Frauenrechte, der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und die Sichtbarmachung von Care-Arbeit im Fokus. Ziel ist es, auch die unbezahlte Arbeit sichtbarer zu machen.
2023
27.09.2023: Frauenstammtisch

Themen des Abends:

Frauen als gesellschaftlicher Lastenesel?

Freie Wähler Frauen laden zu einem spätsommerlichen Frauenstammtisch ein.
Die Veranstaltung findet am 27.September 2023, 18.00 bis 19.30 Uhr, im Restaurant Goldener Apfel in Mörfelden, Langgasse 45, statt.

Themenschwerpunkt: Frauen als gesellschaftlicher Lastenesel?

Prognosen zufolge sollen in den nächsten zehn Jahren Millionen Arbeitskräfte in Deutschland fehlen. Studien zufolge könnte die Situation im Kampf gegen den Fachkräftemangel durch eine Steigerung der Erwerbsbeteiligung und höhere Arbeitszeit von Frauen abgefedert werden. Dem steht allerdings eine nach wie vor schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Sorgearbeit im Wege. Der Bedarf an Kitaplätzen und Betreuungsangeboten übersteigt bereits heute erheblich das Angebot. Derzeit fehlen in Deutschland nicht nur über 300.000 Kitaplätze, sondern auch Tausende von Erzieherinnen. Die Diskrepanz zwischen Betreuungswunsch und -realität an Grundschulen sieht in den einzelnen Bundesländern zum Teil noch viel schlechter aus.

Zur Sicherung des Familieneinkommens müssen heutzutage beide Elternteile ein hinreichendes Einkommen erzielen.Frauen, die auf ein zusätzliches Familieneinkommen angewiesen sind, bleibt oftmals nur die Lösung in der Suche nach einem Minijob oder einer Teilzeitbeschäftigung. Am Ende des Tages aber kann sich dieser Weg als Armutsfalle für Frauen herausstellen.

Insgesamt eine Situation, die die Rolle der Familie zwischen einem traditionellen und modernen Familienbild im Unklaren lässt und die Frage aufwirft: Wohin soll die Reise gehen?

Silvia Zschocke, Stellv. Fraktionsvorstand der Freien Wähler Mörfelden-Walldorf e.V.