FAKTENCHECK.

Faktencheck 24.04.2016
Zur geplanten Verkleinerung des Magistrats auf 10 ehrenamtliche Mitglieder

Im Vorfeld der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung wurde der Antrag des Magistrats auf Reduzierung der Anzahl der ehrenamtlichen Mitglieder des Magistrats (Magistratsbeschluss vom 04.04.2016) innerhalb der Freie Wähler Fraktion kontrovers diskutiert. Dabei haben wir uns mit der Kritik der DKP/LL, die den Willen der Wähler hier nicht umgesetzt sieht, intensiv auseinander gesetzt.
Es liegt uns daran, den Wählerwillen gerecht zum Wohle Mörfelden-Walldorfs umzusetzen. …

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Faktencheck 29.02.2016
Zum FNP-Artikel „Kein Rückgang an Arbeitsplätzen“ vom 25.02.2016

Link zum Artikel: http://sdp.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Kein-Rueckgang-an-Arbeitsplaetzen;art688,1873449

Wir begrüßen es sehr, dass Herr Bürgermeister Becker und Herr 1. Stadtrat Urhahn zu der seit einiger Zeit schwelenden Arbeitsplatz-Diskussion in Mörfelden-Walldorf nun endlich Stellung beziehen. Leider müssen wir feststellen, dass wir von den Aussagen hochgradigst irritiert sind und möchten Ihnen daher unsere Sichtweise erläutern:

Der Vorwurf, dass wir uns nicht die Mühe gemacht hätten, die Daten genauer zu analysieren, entbehrt jeder Grundlage. Jeder kann auf unserer Homepage www.fw-mw.de im Faktencheck unsere Recherchen zu unterschiedlichsten Themen ansehen und unter Pressearbeit die Historie unserer Veröffentlichungen nachvollziehen. …

Lesen Sie hier dazu die ausführliche Pressemitteilung (PDF Download).

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Faktencheck 23.01.2016
Zu den Arbeitsplatz-Zahlen im Wahlprogramm von SPD und Grünen

Augenwischerei – Wahlprogramm von SPD und Grünen mit falschen Arbeitsplatz-Zahlen

Von 2012 bis 2014 verzeichnete Mörfelden-Walldorf einen Verlust von mehr als 17% der Arbeitsplätze. Damit ist einiges an Kaufkraft verloren gegangen und in unserer Gemeinde wird weniger Geld ausgegeben. Nach unserer Einschätzung hat sich das Einzelhandelssterben in den letzten Jahren sogar noch verstärkt.

Dass dieser enorme Arbeitsplatzabbau vehement verschwiegen wird und Rot-Grün nach unserer Recherche in ihrem jeweiligen aktuellen Wahlprogram sogar falsche Zahlen zu diesem Sachverhalt angibt, ist ein Skandal. …

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Faktencheck 21.07.2015
Zu dem Bericht „Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing 2013-2015“

Der Bericht zeigt auf Seite 18 die Zahlen der Beschäftigten am Arbeitsort Mörfelden-Walldorf nur bis zum Jahre 2011 und verheimlicht die die miserablen Zahlen der Jahre 2012-2014, obwohl die neuesten Zahlen vom Juni 2014 längst bekannt sind und bei der Bundesagentur für Arbeit abrufbar sind. Daher liefern die Freien Wähler Ihnen die aktuellen Zahlen.

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Lesen Sie hier im Vergleich den Bericht „Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing 2013-2015“ (PDF Download).

Faktencheck 21.6.2015
zu dem Artikel der FNP vom 19.06.2015 „Angriff auf die Stadtspitze“

Artikel: Angriff auf die Stadtspitze

„Ich kann die Zahlen des Herrn Ziegler nicht nachvollziehen“, sagt auf Nachfrage der FNP der Erste Stadtrat der Doppelstadt, Franz-Rudolf Urhahn (Grüne). „Er kann zu mir kommen, dann zeige ich ihm, wie viele Arbeitsplätze in den vergangenen 15 Jahren hier entstanden sind“, sagt Urhahn.

Die Kritik der Freien Wähler bezieht sich auf die Arbeitsplatzvernichtung durch falsche Impulse im Jahr 2013 (Anhebung der Gewerbesteuer und Grundsteuer B). Der positive Trend aus dem Jahr 2012 (12.920 Arbeitsplätze) wurde komplett vernichtet. In diesem Zusammenhang interessieren die letzten 15 Jahre eher am Rande. Es stellt sich auch die Frage, welchen Einfluss Herr Urhahn vor 15 Jahren bereits auf die Arbeitsplätze in Mörfelden-Walldorf hatte.

Trotzdem haben wir uns die Zahlen in der hessischen Gemeindestatistik angesehen (wir gehen davon aus, dass die Zahlen in Herrn Urhahns Schublade die gleichen sind, wie die offiziell vom Land veröffentlichten):

2001: 9.220 Arbeitsplätze
2007: 10.768 Arbeitsplätze (Amstantritt Herr Urhahn als Stadtkämmerer)
2014: 10.665 Arbeitsplätze

In der Zeit als Stadtkämmerer hat er somit -103 Arbeitsplätze geschaffen.

Zu Bedenken gilt auch, dass Mörfelden-Walldorf in dem oben genannten Zeitraum deutlich gewachsen ist und sich dieser Trend am lokalen Arbeitsmarkt nicht widerspiegelt.

Faktencheck 19.6.2015:
Zu der Aussage von Herrn Urhahn bezüglich der nicht genehmigten ICE Trasse:

Sie ist von unserem hessischen Verkehrsminister Herrn Tarek Al-Wazir in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Kreisen „festgezurrt“ worden und dieser Schritt wird als Meilenstein bezeichnet! Interessant wäre, ob jemand von unserer Gemeinde in den Prozess involviert war!

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&key=standard_document_55626753

Und natürlich bedarf es nicht nur eines Anrufes bei der Bahn um einen geeigneten Lärmschutz zu bekommen. Aber warten bis die Bahn selbst anruft kann auch nicht die Lösung sein. Bei solchen Projekten muss eine projektbezogene Gruppe von der ersten Stunde an bei der Entwicklung mitwirken und das bestmögliche für unsere Stadt herausholen!